Privates

Auch privat geht es bei mir hoch hinaus!


April 2016, besondere Bäume auf Mallorca:
Neben dem Urlaub sind wir immer auf der Suche nach besonderen Bäumen. Gerade dann, wenn es andere Baumarten gibt, wie in Deutschland. In Palma fanden wir diesen besonders großen Ficus. Beeindruckend sind vor allem die Wurzelanläufe.






Urlaub 2013 auf Madeira.
Madeira wird auch die Blumeninsel genannt. Hier wachsen die unterschiedlichsten Bäume aus der ganzen Welt. Nachfolgend ein kleiner Einblick an Impressionen.



Der Palisanderbaum blüht von April bis Mai. Er stammt aus Südbrasilien.


Bäume sind im Sommer ohne Laub, weil sie von der anderen Seite der Erde stammen.





















Alte mit Farnen bewachsene Eichen entlang von Bergwegen im Nebelwald.







Ende Juni 2012 EM im Baumklettern, Bernried, Starnberger See:
Um die weite Fahrt nach Bayern zu nutzen, hingen wir an diesen Ausflug ein paar Tage Urlaub an. Es ging von Bernried ins Allgäu. Dort wo die von Touristen so beliebten Schlösser stehen, bei Füssen, machten wir eine Bergtour. Das weltbekannte Schloss Neuschwanstein unter uns.



Neben den herrlichen Weitblicken bekamen wir auch bei dieser Tour die Natur der Alpen zu sehen.



Ein Alpensalamander und Gämse vor uns im Klettersteig.









Besichtigung von alten Bäumen:
Es ist ein kleines Hobby geworden besondere Bäume in Deutschland und der Welt zu suchen. So gibt es z.B. auch bei uns in der Nähe besondere Exemplare. In Ruppichteroth, im Rhein-Sieg-Kreis steht an einem Wald eine alte Marone. Das geschätztes Alter liegt bei rund 300 Jahren. der Stamm misst einen Umfang von an die 7 Metern.





Island 2011, oder Adventure-Expedition Iceland:
Nach 3 Tagen Anreise mit der Fähre über den Nordatlantic erreichten wir am 21.07. die Vulkaninsel. Die Weiten der Landschaft sind beeindruckend. Man erkennt überall die Kraft der Natur. Noch frische Lava der letzten Vulkanausbrüche zeichnen das Land. Wir überquerten die größte Wüste Europas durch das Hochland. Überall nur Superlativen. Der Vatnajökull ist mit 8300 km² Europas größter Gletscher, knapp 100 Mal größer als der Aletschgletscher in den Alpen. Raue Gegensätze finden sich überall im Land. Warme Naturquellen mit 38°C Wassertemperatur inmitten kalter Umgebung.
Nachfolgend ein paar Eindrücke:



Ankunft mit der Fähre im Seyðisfjörður.



Die Lava in Krafla dampft noch, man kann sich die Füße verbrennen...



Schwefelfelder drücken kochendes Wasser an die Erdoberfläche. Mit der thermalen Kraft wird umweltfreundliche Energie gewonnen.



Der Geysier Strokkur ist Touristenanziehungspunkt.
Wasserfälle gibt es viele, wie der Ófærufoss:





Asphaltiert sind nur wenige Straßen entlang der Küste. Die sogenannte Ringstraße verbindet die wichtigsten Punkte. Im Hochland müssen häufig Flüsse durchfurtet werden.





Furten sind nicht immer ungefährlich, da sich die Bedingungen der Gletscherflüsse täglich ändern. Zur Sicherheit wird vorher geschaut, wo man her fährt.



Wie wir feststellen mussten, gibt es drei Zustände auf Island. Das Wetter kennt keine Gnade: Orkanartiger Sturm, Regen oder Mücken. Aber zur Erhohlung kann man vielerorts in rauer Landschaft ein warmes Bad nehmen. ``Heiße Töpfe´ laden dazu ein.


Campen ist zwar fast überall erlaubt, aber die Bedingungen lassen dies nicht überall zu. So muss im Hochland mit Sandstürmen oder Ascheregen gerechnet werden.



Sandsturm im Hochland. Trotzdem schaffen es einige kleine Pflanzen zu überleben, wie am Herðubreið:

 

Vitikrater mit warmem Wasser.





Schnee- und gletscherbedeckte Vulkanlandschaft bei der Askja-Caldera.



Gletschersee Jökulsárlón mit hausgroßen Eisbergen.




Kurztour Berchdesgaden Juli 2010:
Im extrem heißen Juli fuhren wir ein paar Tage ins Berchdesgadener Land. Natürlich interessierten uns neben den Bergen und Biergärten auch alte Bäume. Wie dieses Naturdenkmal. Stammumfang: 11,40m



Die Sommerlinde (Tilia platyphyllos) hat einen Kronendurchmesser von über 35 Metern und ist noch gut vital. Für Linden ist der Standort von 850 m über dem Mehresspiegel eigentlich untypisch. Der Name stammt aus dem Jahre 1933. Zu Ehren Feldmarschall Paul von Hindenburg, dem dahmaligen Reichspräsidenten, wurde der Baum umbenannt. Nach den heutigen Informationen ist der Baum über 750 Jahre alt.





Bergahorn mit einem Stammumfang von 7 Metern. Weitere beeindruckende alte Bäume stehen in der Region, z.B. in einem Tal hinter dem berühmten Königssee.



Bergahorn mit Farnen als Fremdbewuchs





Tour durch Schweden 2009
Vom 11. - 14.06.2009 fanden in Malmö, Schweden die europäischen Meisterschaften im Baumklettern statt. Um die weite Anreise zu nutzen, haben wir eine Woche Urlaub angehangen. Über die längste Seilhängebrücke Europas erreichten wir Malmö.



Natürlich drehte sich die Woche überwiegend um Bäume. So besichtigten wir die vielleicht älteste Eiche des Landes: Rumskullaeken oder Kvilleken. Der Stammumfang beträgt mehr als 13 Meter.



In dieser Region wuchs Astrid Lindgren auf. Auf der Rückfahrt war der Besuch des Huskvarna Werksmuseums Pflicht. Übernachtet wurde natürlich in freier Natur.





Urlaub 2008

Tour durch Skandinavien (Über 6000km). Im Juli führte es uns dieses Jahr quer durch Norwegen. Mit der Fähre von Kiel nach Oslo befuhren wir die E6 Richtung Narvik. Schon bald waren wir in der überweltigenden Wildnis. Am Polarkreis zeigte sich mir sogar einer der sonst unsichtbaren Elche. Natur pur, meistens ohne dass vom Menschen eingegriffen wurde, verwöhnte uns mit immer neuen Anblicken. Der Wagen musste auf den teils nur geschotterten Straßen so manch ein Schlagloch schlucken. Wir passierten den Polarkreis und kamen nach zwei weiteren Tagen Fahrt an den Lofoten an. Eine mit Fischerdörfern besiedelte Inselgruppe mit weißem Sandstrand und schneebedeckten Bergen. Aber mit Worten lässt sich dieses schöne Land kaum beschreiben. Hier ein paar Bilder:



Der größte Wasserfall Schwedens: Tännforsen



Frühstück an einem einsamen Bach...







Nachts um 2 Uhr...







Ausflug ins Gebirge...





Der berühmte Geirangerfjord, ein Weltkulturerbe



Und noch ein Weltkulturerbe, in Bergen...



Ein Postschiff der Hurtigruten...



Blick nach dem Erwachen...



Wo die Straße am Fjord endet, geht es mit der Fähre weiter.




Urlaub 2007:

Tour über den Allgäu - Österreich nach Italien. Von dort aus quer durch die Schweiz in den Schwarzwald.

Da Julia das Meer lieber mag als die Berge, haben wir die Tour mit viel Wasser kombiniert. So waren wir an ca. 25 Seen. Z.B. Hopfensee, Weißensee, Alatsee, Lago di Garda, Lago d'Iseo, Lago di Garlate, Lago di Annone, Lago di Pusiano, Lago di Lecco, Lago di Como, Lago di Lugano, Lago di Maggiore, Grimselsee, verschiedenen Stauseen, Sarner See, Vierwaldstätter See, Baldegger See, Hallwiler See, Schluchsee, Windgefällweiher, Titisee...

Neben der Besichtigung einiger erstaunlicher Naturdenkmäler in Bozen und Platano (siehe Aktuelles und Bilder), haben wir natürlich auch Bergwanderungen unternommen.


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So besuchten wir das touristenüberlaufene Bergdorf Zermatt. Das Matterhorn.


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Wir waren auf dem kleinem Matterhorn 3883m.


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Das Breithorn 4164m.

 
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Aussicht vom Eggishorn über den größten Gletscher der Alpen: Aletschgletscher mit 22 km Länge.


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Tour zum Siedelhorn 2704m.


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Nicht alle 'Straßen' kannte das Navigationssystem.


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Schlafplatz am Ufer das Hallwiler Sees.